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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Anwendungsbereich / Vertragsschluss

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Vertragsverhältnisse zwischen der Leistungsmedia.de (Auftragnehmer) und ihren Vertragspartnern (Auftraggeber) im Hinblick auf die Erstellung von Internetseiten, sowie sämtliche weitere angebotene Dienstleistungen. Die Leistungen erfolgen ausschließlich auf der Grundlage der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen, selbst wenn nicht ausdrücklich auf sie Bezug genommen wird.2

§ 2 Vertragsgegenstand

Der Auftragnehmer übernimmt die Konzeption und grafische Gestaltung von Internetseiten sowie deren programmiertechnischer Umsetzung. Die Umsetzung erfolgt auf Basis des Content-Management/ Shop-systems: WordPress.

Der Auftragnehmer gestaltet für den Auftraggeber eine Internetseite nach seinen Vorgaben (Leistungsbeschreibung). Auf Grundlage dieser Vorgaben erfüllt der Auftragnehmer sowohl hinsichtlich der technischen als auch der grafisch-visuellen Anforderungen die Gestaltung einer oder mehreren Internetseiten.

Der Umfang dieser Gestaltungsleistung (Leistungsumfang) wird schriftlich festgehalten. Sollten im folgenden Änderungen am Leistungsumfang oder an der sonstigen Abwicklung gewünscht oder notwendig werden, sind diese für die Parteien nur bindend, wenn diese ausdrücklich in Schriftform bestätigt werden (Auftragserweiterung).

Im Bereich des Online-Marketing werden die Ziele individuell mit dem Kunden besprochen und danach die Arbeitszeit entsprechend eingeteilt. Der Leistungsumfang für weitere Dienstleistungen werden dem Auftraggeber schriftlich mitgeteilt.

§ 3 Entwicklungsphasen

Der Auftragnehmer erarbeitet zunächst ein Entwurfskonzept der Internetseite, aus dem der strukturelle Aufbau sowie die grafisch-visuelle Gestaltung nach dem Anforderungsprofil des Auftraggebers ersichtlich sind. Nach Bestätigung und Freigabe des Entwurfkonzeptes durch den Auftraggeber wird der Auftragnehmer die Endversion erstellen. Die Endversion wird auf gängige und aktuelle Browser optimiert.

Für die sonstigen technischen Spezifikationen gilt die Bestimmung der Auftragsbestätigung.

§ 4 Inhalte

Der Auftraggeber stellt die zu integrierenden Inhalte dem Auftragnehmer zur Verfügung, es sei denn, in der Leistungsbeschreibung ist Abweichendes vereinbart. Die Bereitstellung der Inhalte erfolgt durch den Auftraggeber in elektronisch verwertbarer Form. Der Auftragnehmer teilt dem Auftraggeber die zur Weiterverarbeitung geeigneten Dateiformate mit. Werden die Vorlagen in anderen Formaten geliefert, sind die Konvertierungsarbeiten gesondert zu vergüten.

Der Auftraggeber versichert, dass die von ihr zur Gestaltung der gegenständlichen Internetseite(n) übergebenen Inhalte frei von Rechten Dritter sind. Der Auftraggeber hat den Auftragsnehmer von allen Forderungen und Ansprüchen freizustellen, die wegen der Verletzung von derartigen Rechten Dritter geltend gemacht werden. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer alle hiermit entstehenden Verteidigungskosten und sonstigen Schäden zu erstatten.

§ 5 Rechteeinräumung

Der Auftragnehmer überträgt dem Auftraggeber die sämtlichen, nach dem Urhebergesetz schutzfähigen Leistungen der Internetpräsenz, d.h. Nutzungs- und Verwertungsrecht, insbesondere das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung der fertiggestalteten Internetseite. Die Rechteeinräumung steht unter dem Vorbehalt der vollständigen Zahlung des vereinbarten Honorars.

Der Auftraggeber gibt seine Zustimmung, dass der Auftragnehmer auf der eigenen Webseite den Auftraggeber in die Referenzliste aufnehmen und mit einem Link auf die Webseite des Auftraggebers verweisen darf. Eine kleine Verknüpfung wie z.B. „Diese Webseite wurde erstellt von > Internetseite des Auftragnehmers <“ bleibt am unteren Rand der Webseite des Auftraggebers erhalten. Eine Entfernung ist gegen einen Aufpreis möglich (199 EUR – 400 EUR, je nach Unternehmensgröße).

§ 6 Abnahme

Der Auftraggeber ist zur Zahlung der vereinbarten Abnahme der Webseite verpflichtet, sofern die Webseite den vertraglichen Anforderungen (Leistungsumfang) entspricht. Sollte der Auftraggeber sich an einer Abnahme gehindert sehen, hat er die Gründe unverzüglich und schriftlich der Auftragnehmer mitzuteilen. Andernfalls gilt sie als beanstandungslos abgenommen.

Sobald der Auftragnehmer die Leistung bzw. Teilleistung erbracht hat, wird der Kunde Auftraggeber innerhalb von zwei Wochen eine Funktionsprüfung durchführen und den Anbieter über das Ergebnis der Funktionsprüfung, insbesondere über auftretende offensichtliche Mängel, schriftlich unterrichten. Sofern der Kunde dem Anbieter innerhalb dieser Frist keine offensichtlichen Mängel anzeigt oder die Leistung des Anbieters in Gebrauch nimmt, gilt die Abnahme als erteilt.

§ 7 Honorar

Die Höhe des Honorars ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und ihr Abrechnungsmodus richten sich nach den jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen (Auftragsbestätigung).

Nachträgliche Änderungen (Auftragserweiterung) des Leistungsumfanges sind nach Aufwand zu vergüten. Die Vergütung der Auftragserweiterung wird individuell verhandelt und schriftlich (postalisch oder per Email) festgehalten. Der Auftragnehmer ist nicht zur einer Änderung und Erweiterung des Leistungsumfanges verpflichtet.

§ 8 Gewährleistung / Haftung

Für Sach- und Rechtsmängel haftet der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Ist die Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen oder beschränkt, so gilt dies ebenfalls für die persönliche Haftung seiner Angestellten, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

Der Auftragnehmer haftet maximal in der Höhe der Auftragssumme.

Als Beschaffenheit der Internetseite gilt nur die Leistungsbeschreibung als vereinbart. Öffentliche Äußerungen, Anpreisungen oder Werbung des Auftragnehmers stellen daneben keine vertragsgemäße Beschaffenheitsangabe der Internetseite dar.

Für den Verlust kundeneigener Daten haftet der Anbieter nicht, der Anbieter ist nicht verpflichtet Kundendaten nach der Erstellung der Website aufzubewahren.

Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.

§ 11 Zahlungsmodalitäten

Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Auftraggeber vor Leistungsbeginn sowie in angemessenen zeitlichen Abständen Abschlagszahlungen in Rechnung zu stellen.

Nach Fertigstellung der Internetseite(n) wird der Auftragnehmer dem Auftraggeber die vertraglich geschuldete Vergütung (abzüglich Abschlagzahlung) in Rechnung stellen (Schlussrechnung).

§ 12 Lieferung der Materialien

Sämtliche Texte, Bilder oder andere Materialien, die zur Erstellung der Internetseite des Auftraggebers benötigt werden, sind innerhalb von sieben Werktagen nach Auftragsbestätigung zu liefern. Sollte der Auftraggeber in Verzug kommen ist der Auftragnehmer berechtigt Platzhalter wie bspw. Blindtexte und Ersatzbilder ein zu setzen. Die Internetseite des Auftraggebers kann somit vom Auftragnehmer ohne die Inhalte des Auftraggebers fertiggestellt werden und gilt somit als abgenommen.

§ 13 Schluss

Von diesem Vertrag abweichende Geschäftsbedingungen des Aufgebers werden nicht Vertragsbestandteil, selbst wenn der Auftragsnehmer diesen nicht ausdrücklich widerspricht. Keine der Parteien wird sich auf Verabredungen berufen, die nicht schriftlich oder durch E-Mail-Kommunikation niedergelegt sind.

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil.